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Abseits von der Fußgängerzone finden Sie die ältesten Straßen und Gassen Rintelns mit den sehenswerten Renaissance-Fachwerkbauten - das ganz besondere historische Ambiente. Liebevoll geführte Geschäfte mit außergewöhnlichen und stilvollen Angeboten säumen ihren Weg und vermitteln wohliges Einkaufsvergnügen.
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Der Altstadtbereich umfasst im wesentlichen folgende Straßen und deren Verbindungsgassen:
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Enge Straße
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Enge Straße und Mühlenstraße waren bis zum Umbau der Festungsanlagen im Jahre 1665 die Hauptstraßen von Rinteln.
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Mühlenstraße
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Die Mühlenstraße hat ihren Namen von der großen, durch die Alte Exter angetriebenen, Getreidemühle, die Mitte der 70er Jahre zum Geschäfts- und Ärztehaus umgebaut wurde.
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Brennerstraße
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Die Brennerstraße erhielt ihren Namen wegen einiger Schnapsbrennereien, die dort ansässig waren.
Von 1740 bis 1969 wurden auch regelmäßig Viehmärkte abgehalten. Die 3 Steinschweine vor dem Haus Nr. 14 sollen an die bis 1969 Schweine- und Ferkelmärkte erinnern, die bis 1969 stattgefunden haben.
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Ritterstraße
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Ritterstraße natürlich deswegen, weil dort die Ritteradelshöfe wie Münchhausenhof, Parkhof und Burghof lagen.
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Bäckerstraße
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In der Bäckerstraße war die Zunft der Bäcker ansässig.
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Kirchplatz
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Der heutige Kirchplatz rund um die “St. Nikolai”-Kirche war bis in das 18. Jahrhundert der Friedhof der Stadt. Erst um 1775 nach der Neuanlegung eines Friedhofes vor dem Seetor, erfolgte die Einebnung der Gräber und der Abbruch der Umfassungsmauer.
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Und nun schauen sie sich bitte das vielfältige Angebot unserer Gewerbetreibenden und deren Geschäfte an.
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Besucher:
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